Die Eulen Ludwigshafen - DKB Handball-Bundesliga

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- Mannheimer Morgen

LUDWIGSHAFEN STEHT VOR ZWEI SCHICKSALSSPIELEN

„Wir müssen liefern“

LUDWIGSHAFEN. Jetzt wird es richtig ernst: Die Eulen Ludwigshafen stehen vor zwei Endspielen. Das Schlusslicht der Handball-Bundesliga muss am heutigen Donnerstag um 19 Uhr beim Drittletzten TuS N-Lübbecke ran. Bei einer weiteren Niederlage könnte die Mannschaft von Trainer Benjamin Matschke den Abstieg wohl nicht mehr vermeiden. Am Sonntag, 29. April, steht dann das vermeintlich nächste Schicksalsspiel an. Dann empfangen die Eulen in der heimischen Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen den Ligavorletzten TV Hüttenberg.

Weber fällt aus

„Es ist klar: Nun müssen wir zweimal liefern. Die Chancen auf den Klassenerhalt sind noch da“, sagt Matschke, der weiter auf seine etatmäßigen Torhüter Roko Peribonio und Kevin Klier verzichten muss. Auch Rückraumspieler Patrick Weber, der im Sommer zur SG BBM Bietigheim wechseln wird, wird wohl nicht zur Verfügung stehen.

Der TuS N-Lübbecke hat aktuell genauso wie der Vorletzte Hüttenberg einen Drei-Punkte-Vorsprung auf die Eulen. Die Ostwestfalen haben zu Hause in dieser Saison gute Leistungen abgeliefert. Im Hinspiel in Ludwigshafen trennten sich beide Teams mit 23:23. Das wäre diesmal wohl zu wenig für die Eulen.