TSG Ludwigshafen-Friesenheim - Die Eulen - 2. Handball-Bundesliga

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- Mannheimer Morgen

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"Schauen, was geht"

LUDWIGSHAFEN. Es war ein Punkt, mit dem die Eulen gut leben konnten. "Das ist in Ordnung, den Zähler nehmen wir. Vielleicht waren wir in der ersten Halbzeit nicht aggressiv genug. Im zweiten Durchgang hat die Mannschaft das aber dann richtig gut gemacht", sagte Benjamin Matschke, der Coach des Handball-Zweitligisten TSG Friesenheim nach dem 26:26 im Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten TuS Hüttenberg. Die Pfälzer belegen somit mit der Bilanz von 33:21 Punkten weiter den fünften Tabellenrang. Der Aufstieg ist immer noch möglich. Hüttenberg (39:15) liegt als Zweiter sechs Punkte vor den Eulen. Der Dritte SG BBM Bietigheim (39:17) hat aktuell vier Minuspunkte weniger als die Friesenheimer. Vierter ist die DJK Rimpar (38:18).

In den letzten drei Spielen hat die TSG nun gepunktet - und das gegen Gegner, die ziemlich hoch einzuschätzen sind. Coach Matschke hat nun auch wieder mehr Alternativen als noch im Februar. Zudem hat sich Torwart-Notlösung Mathias Lenz zuletzt wacker geschlagen. Er ist mehr als nur Ersatz für die verletzten Kevin Klier und Roko Peribonio.

Bereits am Freitagabend um 19 Uhr treffen die Friesenheimer in der Friedrich-Ebert-Halle auf den TV Emsdetten. "Wir wollen schauen, was noch so geht", sagt Coach Matschke, der angesichts von noch elf ausstehenden Spielen dabei sicher auch die Rückkehr in die Erste Liga noch nicht abgehakt hat. bol