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- Pressestelle TSG Ludwigshafen-Friesenheim

Kapitän Gunnar Dietrich hält den "Eulen" weiterhin die Treue

Foto: Harry Reis

(jw) LUDWIGSHAFEN. Zum Start der Vorbereitung auf die verbleibenden Spiele in der Rückrunde hat sowohl Kapitän Gunnar Dietrich als auch das Management des Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen die Option für ein Vertragsende nicht gezogen. Somit verlängerte sich der Vertrag des 31 Jahre alte Rückraumspielers um eine weitere Spielzeit bis zum 30.06.2019.

Der frühere Junioren-Nationalspieler, der 2006 die Europameisterschaft und 2007 die Vize-Weltmeisterschaft gewann, wechselte 2008 von TUSEM Essen zu den Pfälzern, bei denen er bis auf das zweijährige Gastspiel (2011-2013) beim TBV Lemgo unter Vertrag steht. Dietrich war bisher bei allen drei Aufstiegen in den letzten sieben Jahren beteiligt. Seit dieser Spielzeit hat er das Kapitänsamt inne. Der Rückraumspieler beendete kürzlich auch sein Masterstudium.

"Ich freue mich weiterhin ein Bestandteil der Mannschaft der Eulen Ludwigshafen zu sein. Es ist ja bekannt, dass ich mich hier in der Region wohlfühle. Insofern freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit mit der Mannschaft, dem Trainer und der Geschäftsführung. Ich hoffe, dass wir mit unseren Fans die gesetzten Ziele in dieser Spielzeit erreichen und in der Liga verbleiben", meinte Dietrich zu seiner Zukunft in Ludwigshafen.

Besonders glücklich zeigte sich auch Eulen-Trainer Ben Matschke, dass sein einstiger Teamgefährte in der Zukunft weiterhin den Eulen die Treue hält. "Gunnar ist der Kapitän, der Ansprechpartner für jeden und auch der Stabilisator im Team, der jeden besser macht. Was seine Einstellung und Einsatzbereitschaft angeht, geht er immer voran. Es ist schön, dass er bleibt", freute sich Matschke über den Verbleib des Routiniers bei den Pfälzern.

"Wir sind sehr froh, dass Gunnar Dietrich eine weitere Saison bei den Eulen Ludwigshafen bleibt, da er als Kapitän und speziell im Abwehrbereich ein ganz wichtiger Spieler für uns ist. Dieses Gespräch war nach fünf Minuten beendet, da beide Seiten die gute Zusammenarbeit fortführen wollen", sagte Geschäftsführer Marcus Endlich.