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- Mannheimer Morgen

Handball: Friesenheim empfängt heute Hamburg

Und jetzt noch der HSV

Ludwigshafen. Die "nordischen Wochen" der Handball-Bundesliga bei der TSG Friesenheim klingen aus: Nach den Heimspielen gegen Champions-League-Sieger SG Flensburg-Handewitt (23:27) und den deutschen Rekordmeister THW Kiel (20:33) folgt heute, 19 Uhr, in der Eberthalle mit dem HSV Hamburg der dritte Champions-League-Gewinner aus dem hohen Norden. Wegen des zeitgleichen DHB-Pokalspiels der Rhein-Neckar Löwen gegen THW Kiel, das auch noch auf Sport1 übertragen wird, wird die Halle kaum ausverkauft sein.

Die Hamburger, die durch die Eskapaden vor Saisonbeginn und die dadurch erforderlich gewordene Erhöhung der Zahl der Absteiger auf Vier viele Sympathien eingebüßt haben, müssen auf ihren verletzten Abwehrchef Davor Dominikovic (Bild) verzichten und kommen mit der Belastung eines EHF-Auswärtsspiels am vergangenen Wochenende bei Haslum HK (Norwegen) samt 32:34-Niederlage in die Pfalz. Doch die Hünen aus dem hohen Norden werden die Reisestrapazen sicherlich wegstecken. Mit Johannes Bitter (274 Paraden in 25 Spielen) haben sie den wohl besten deutschen Keeper im Tor, der mit seiner Baumlänge von 2,04 Metern vor allem den Friesenheimer Außenspielern das Leben schwer machen wird.

Bei der TSG Friesenheim sind die gegen THW Kiel fehlenden Stammspieler Philipp Grimm und Oliver Tesch wieder dabei. Trainer Thomas König: "Uns geht es um zwei Punkte und nicht um eine Niederlage mit einem guten Ergebnis: Am Ende der Saison zählen für uns allein die Punkte und nicht die Torbilanz." rs