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TSG Friesenheim mit kleiner Serie

Ludwigshafen (öpf). Prima: Handball-Zweitligist TSG Ludwigshafen-Friesenheim ist nun schon seit drei Spielen ungeschlagen. Nach dem Sieg am zweiten Weihnachtsfeiertag beim DHC Rheinland holte das Team ein Unentschieden gegen den TV Bittenfeld und besiegte die HSG Düsseldorf. Heute (20 Uhr) gastiert die TSG nun beim Aufstiegsaspiranten HC Erlangen.

In der Hinrunde behielt die TSG Friesenheim knapp mit 20:19 die Oberhand. Erlangen deutete da schon seine Klasse an, steht auf Rang drei. „Das ist eine eingespielte Mannschaft. Aber auf so einem Platz könnten wir auch stehen, wenn wir nicht die vielen Verletzungen gehabt hätten”, sinnierte TSG-Trainer Thomas König, der, man glaubt es kaum, bis auf die Langzeitverletzten keine Ausfälle zu beklagen hat. „Das Spiel gegen Düsseldorf war in Ordnung. Aber es war gegen die dezimierten Düsseldorfer ein Sieg ohne Wert”, erläuterte der Trainer.

Mindaugas Veta hat einen ersten Test vorgenommen - und will nun am Montag wieder richtig ins Training einsteigen. Wegen seiner anhaltenden Achillessehnenbeschwerden kam schon die Frage auf, ob der Litauer überhaupt noch Handball auf Zweitliga-Niveau spielen kann. „Er will einsteigen, das wäre für uns ganz gut”, verdeutlichte König.

Kritiker, die vor den hohen finanziellen Anforderungen für die Klubs in der eingleisigen Zweiten Liga gewarnt haben, sehen sich im Moment ganz sicher bestätigt. Nach den Problemen in Düsseldorf hat nun der TV Korschenbroich seinen Rückzug für nächste Saison erklärt, der 1. VfL Potsdam erhielt die Zusage von der Stadt über knapp 200.000 Euro ...