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Das Muss spielt bei den „Eulen” mit

Ludwigshafen (öpf). Zweites Heimspiel innerhalb von drei Tagen: Nach dem 27:27 gegen den TV Bittenfeld empfängt Handball-Zweitligist TSG Ludwigshafen-Friesenheim heute (19 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle) die HSG Düsseldorf.

„Das ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen”, verdeutlichte TSG-Trainer Thomas König die Ausgangslage und die Erwartungshaltung. Die HSG, ehemals Bundesligist, ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Am Ende des Jahres meldete der Hauptverein, der TSV, Insolvenz beim Amtsgericht Düsseldorf an. Die HSG setzt den Spielbetrieb fort, allerdings gingen schon Leistungsträger wie Michael Hegemann zum DHC Rheinland. Beide Vereine bilden ab Sommer eine Spielgemeinschaft - mit dem Namen DDHC Rheinland.

Der Zähler gegen den TV Bittenfeld - es war ein Anfang für die „Eulen”. „Ich denke, der Punkt war wichtig. Es war mehr drin, im Endeffekt war die Partie ausgeglichen. Ärgerlich, wir hatten ein paar Mal die Chance, auf drei Tore wegzuziehen”, analysierte König.

Sorgenkind Mindaugas Veta steigt wieder ins Training ein. Dabei wird man sehen, ob die Achillessehne hält, den Ansprüchen des Leistungssports genügt. Geholfen hat der Mannschaft am Mittwoch Rückkehrer Andrej Kogut. Er steht für besondere, für überraschende Aktionen und tut Königs Sieben wirklich gut.